Interaktive 3D Darstellung des griechischen Tempels im Internet
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- 07.02.2007
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Der griechische Tempel hat sich aus dem griechischen Wohnhaus entwickelt.
Die einfachste Form, der Antentempel, war ein Megaron mit zwei Säulen zwischen den vorspringenden Mauern, den Anten.
Tritt eine Säulenreihe vor die Front, spricht man von Prostylos; erhielten auch die Rückseiten Vorhallen, so entstand der Doppelantentempel oder der Amphiprostylos wie der zierliche Nike-Tempel. An ihm sind die ionischen Säulen noch ziemlich gedrungen; schlank und leicht werden sie erst an dem zeitlich jüngeren Erechtheion. Ihm sind zwei völlig verschiedene Hallen vorgebaut. An der südlichen Vorhalle, der Korenhalle, die eine Treppe umschließt, dienen Frauengestalten, Karyatiden, als Stützen.
Für Museen wurde nun ein Projekt ins Leben gerufen, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, sehr berühmte alte Gebäude, darunter die unterschiedlichsten Formen der griechischen Tempel, interaktiv und in 3D darzustellen.
Als Technologie soll Web3D in Kombination mit Java3D zum Einsatz kommen. Der Web3D-Standart hat sich für die interaktive 3D-Visualisierung im Internet bewährt und wird bereits seit geraumer Zeit eingesetzt (unter anderem für interaktive Archäologievisualisierung, als 3D Konfigurator, Produktkonfigurator, Produktvisualisierung).






