Bilderrahmen - welcher nur?
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- 12.09.2007
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Grundsätzlich gilt in diesem Zusammenhang eine einfache Faustregel: Je auffälliger das Foto, der Druck oder das Gemälde selbst, desto dezenter sollte der Bilderrahmen gewählt werden und umgekehrt. Eine sehr bunte Darstellung beispielsweise wirkt in einem schlichten silbernen oder allgemein relativ farblosen Bilderrahmen optimal für sich alleine. Eine schwarz-weiße Fotografie dagegen würde darin völlig verblassen. Auf der anderen Seite können bunt gemusterte Exemplare ziemlich einfache Bilder erst zum Leben erwecken. Für welchen Rahmen man sich also letztendlich entscheidet, hängt immer wieder individuell von dem Inhalt ab, den er möglichst funktional unterstreichen soll.
Bei weiteren Details sind der eigenen Kreativität anschließend keine Grenzen gesetzt. Für jeden Geschmack findet sich das perfekte Objekt - ob eher verspielt mit Schnörkeln und Verzierungen oder kühl mit klaren Linien. Wer außerdem Wert auf ein unverwechselbares Einzelstück legt, kann mit kleinen Hilfsmitteln den Bilderrahmen zusätzlich noch selbst ein wenig aufwerten. Dazu genügen oft schon ein wenig Goldfolie, Schmucksteine oder Ähnliches und aus einem Massenprodukt wird ein ganz persönliches Einzelstück, an dem man sich lange erfreuen kann.
Aber auch alte Bilderrahmen können mit dem richtigen Bild in neuem Glanz erstrahlen. Schöne Exemplare kann man auf Flohmärkten oder in Internetauktionen finden. Man kann diese etwas aufbereiten, in den meisten Fällen reicht es aber, neben einer vorsichtigen Reinigung der Leiste mit einem weichen Tuch, das Glas und die Rückwand auszutauschen. Ein solcher Rahmen ist garantiert ein Einzelstück, das einem Bild eine besondere Note verleihen kann.





