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Kartenlegen- kein Hokuspokus


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Kartenlegen wird von den Ungläubigen gern als Hokuspokus, Schwindel oder Partyspielchen verlacht und die im Kartenlegen Kundigen werden als Scharlatane, Abzocker oder esoterische Spinner betitelt. Allerdings sollte man das Kartenlegen erst ausprobieren, bevor man diese Art der Lebenshilfe ablehnt und verunglimpft.

Schwarze Schafe, denen es allein darum geht, Suchenden das Geld aus der Tasche zu ziehen, gibt es genug. Ehrliche und wirklich des Kartenlegens fähige Menschen finden sich aber genauso häufig. Diese sind sich ihrer Verantwortung für die Menschen, die auf ihre Wegweisung vertrauen, sehr bewusst. Die Erfahrungen von Freunden, Bekannten und Verwandten können sich bei der Auswahl des Ansprechpartners für das Karten legen als sehr hilfreich erweisen. Das Kartenlegen hat viele Anhänger, so viele Menschen können nicht irren. Genauso, wie die sogenannte Alternative Heilkunst mehr Erfolg nach sich zieht als die Schulmedizin, kann Lebensberatung mit Hilfe von esoterischen Möglichkeiten ungeahnte Möglichkeiten und Wege der Lebensführung eröffnen.

Die Naturwissenschaften können vieles erklären, aber bei weitem nicht alles. Zwischen Himmel und Erde ist mehr möglich, als die meisten nur auf das Greifbare und empirisch Beweisbare fixierten Menschen ahnen. Manchmal fehlt es auch an Mut, sich auf neue Denkweisen einzulassen, die das Potenzial haben langjährige und fest verankerte Prinzipien umzuwerfen. Intuition und Bauchgefühl werden gerne vernachlässigt. Karten legen ist neben Pendeln, Handlesen, Befragen von Orakeln und Astrologie eine Möglichkeit Antworten auf Fragen des täglichen Lebens und des Daseins zu beantworten. Durch das Karten legen tritt man mit dem Unterbewussten in Kontakt und erfährt dabei mehr über die Zukunft und über sich selbst.