Die Russisch-Orthodoxe Kirche in Dresden
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- 11.11.2007
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In der sächsischen Hauptstadt Dresden gibt es viele architektonisch sehenswerte Bauwerke in der Altstadt zu bewundern. Kommen Sie als Tourist, ist für diverse Hotels ist gesorgt, wie zum Beispiel das stadtnahe im Norden liegende Hotel Dresden.
Als barocke Bauten lassen sich beispielsweise die „Brühlsche Terrasse“, die „katholische Hofkirche“, der „Zwinger“, die „Frauenkirche“ und die „Kreuzkirche“ aufzählen. Auch die russisch-orthodoxe Kirche ist ein besonderer Bau. Das Kirchengebäude wurde 1872 zwei Jahre lang, von einem russischen Staatsrat deutscher Herkunft, in der Südvorstadt errichtet. Der erste Erzpriester der Kirche war der Petersburger Alexander Rosanow. Im Jahre 1875 nahm Zar Alexander II., der an der Finanzierung der Kirche beteiligt war, an einem Gottesdienst in der Kirche teil. Zwischen 1914 und 1921 war die Kirche wegen "Sicherheitsbedenken", die sich gegen die Gottesdienste in russischer Sprache richteten, geschlossen. Die kirchliche Innenausstattung ist wegen finanzieller Probleme immer unvollendet geblieben. Die wertvollen Ikonen der Bilderwand schuf James Marshall. Fjodor Dostojewski, der 2 Jahre in Dresden lebte, ließ seine Tochter Ljubowc in der Kirche taufen.
Heute zählt die Gemeinde etwa 1.000 Mitglieder. Nehmen Sie sich einen Ausflug vor, wenn Sie in Dresden sind. Es lohnt sich.






