Ausbildungskosten: ein Muss im Vorsorgeplan
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- 10.12.2007
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Wer nach dem Abitur ein Studium aufnehmen möchte, um beispielsweise Jurist, Arzt oder Manager zu werden, braucht Geld, und das nicht zu knapp. Zusätzlich zur Finanzierung von Büchern, Unterkunft oder Mensa fallen an vielen Unis bereits satte Studiengebühren an. Die Ausbildungskosten sind in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Angesichts dieser bitteren Tatsachen fragen sich die meisten Abiturienten und ihre Eltern, wie sie ihre Finanzen aufbessern können, um ein Studium möglichst günstig finanziert zu bekommen.
Steigende Ausbildungskosten
Für die Erstausbildung haben junge Menschen einen gesetzlichen Unterhaltsanspruch. Und dieser beläuft sich auf zurzeit mindestens 650 Euro monatlich. Auf die Eltern kommt da ein jährlicher Beitrag von mehr als 8.000 Euro zusammen pro Kind, Studiengebühren nicht eingerechnet. Für die meisten Eltern von zwei Kindern, die studieren möchten, ist die finanzielle Belastung kaum aufzubringen. Da sind viele auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten, welche die Lösung bringen sollen. Ausbildungsversicherung: eine Lösung
Gut beraten ist, wer in seinem persönlichen Vorsorgeplan auch die Ausbildung seiner Kinder berücksichtigt. Dadurch kann die spätere finanzielle Belastung spürbar gesenkt werden. Das Prinzip einer Ausbildungsversicherung ist das gleiche, wie beim normalen Sparvertrag. Fällt die finanzielle Unterstützung der Eltern durch einen schweren Schicksalsschlag aus, zum Beispiel durch Tod der Eltern, übernimmt die Ausbildungsversicherung weitere Kosten. Fällige Beiträge werden so lange übernommen, bis der der Vertrag ausgezahlt ist.
Früh planen und handeln
Frühzeitige Planung zahlt sich später aus. Je früher man anfängt, desto besser ist es. Wer seinem Kind später einmal ein Studium ermöglichen möchte, sollte nicht am falschen Ende sparen, sondern für dessen Finanzierung rechtzeitig vorsorgen, um später keine bösen Überraschungen zu erleben und nicht in finanzielle Not zu geraten. Wer schon bei der Geburt des Kindes handelt und jeden Monat beispielsweise 50 Euro für eine Ausbildungsversicherung aufbringt, kann bis zum 20. Lebensjahr seines Kindes bis zu 15.000 Euro und sogar mehr erwirtschaften.
Anna Adam






