Stuttgart - nur der Schlossgarten eignet sich für Radfahrer
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- 03.01.2008
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Beginnen kann man seine Fahrradtour am „Hauptbahnhof“, um dann durch den wunderschönen „Schlossgarten“ zum „Rosensteinpark“ zu fahren. Im dortigen Schloss befindet sich das sehenswerte „Naturkundemuseum“. Nur ein kleines Stück weiter kommt man zur „Wilhelma“, ein zoologisch-botanischer Garten in einer historistischen Schlossanlage. Jeder Reiseführer Stuttgart versieht diese Sehenswürdigkeit mit mehreren Ausrufezeichen. Man befindet sich jetzt bereits im Stadtteil Bad Cannstatt und muss nur die König-Karls-Brücke überqueren, um zum „Cannstatter Wasen“, zum „Gottlieb-Daimler-Stadion“ und zur „Schleyerhalle“ zu kommen. Wieder zurück kommt man zu den bekanntesten Mineralbädern Stuttgarts, Berg und Leuze, die sich zu richtigen Wellness-Tempeln gemausert haben.
Jetzt fährt man wieder zurück zum „Hauptbahnhof“. Dort führt eine Fußgängerbrücke hinüber zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten Stuttgarts, es ist die Fortsetzung des „Schlossgartens“. "Schauspielhaus“ und "Oper", der "Landtag" inmitten einer sehr gepflegten Anlage. Gegenüber des Landtags liegt das architektonische Meisterwerk „Neue Staatsgalerie“ direkt neben der „Alten Staatsgalerie“. Vom Landtag aus führt dann ein direkter Weg in das Zentrum Stuttgarts, zum "Schlossplatz“. Es ist einer der schönsten Plätze Europas mit dem "Neuen und Alten Schloss“. Durch den "Schlossplatz“ führt die Einkaufsmeile Stuttgarts, die "Königstraße“, bis hinauf zum "Wilhelmsbau“. Rechts in einer kleinen Seitenstraße liegt die noble Einkaufsstraße „Calwer Passagen“.
Damit sind die Möglichkeiten für Radfahrer bereits erschöpft. Es gibt in Stuttgarts Innenstadt praktisch keine Radwege. Und die Hauptverkehrsstraßen zu benutzen, das kann lebensgefährlich sein.






