Gutes Mailing, schlechtes Mailing
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- 11.01.2008
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Wenn man um die Mittagszeit als private Person den Briefkasten aufmacht, kann man schon mal reichlich seltsame Post vorfinden. Was man da so erhält, ist doch manchmal echt peinlich. Da fragt man sich, ob die Firmen denn gar kein Interesse daran haben, was sie da versenden. Und so etwas läuft dann unter Mailing!
Macht sich denn niemand in den sogenannten Werbeabteilungen darüber Gedanken, mit was die Kundschaft da bombardiert wird?
Schlechtes Layout, Rechtschreibfehler, falsch geschrieben Namen und Adressen bis hin zu total schwachsinnigen Satzstellungen und doppelte Briefe.
Da soll man dann auch noch Lust bekommen, sich mit dieser Firma auseinander zu setzen.
Wenn die genauso schlampig arbeiten, wie die ihre Mailings losschicken, kann man nur ahnen, was bei anderen Aufträgen und Bestellungen wohl herauskommt!
Ein Mailing, das ankommt ist immerhin das Aushängeschild der werbetreibenden Firma.
Rechtschreibfehler, schlampiger Druck und dummes Geschwafel sollten deshalb ein Mailing nicht gerade auszeichnen. Im Gegenteil: wertiges Papier und Umschläge, ein gutes Layout, gut ausgesuchte Schrift in Verbindung mit Farbe und ein gut verständlicher und nicht zu langer Text macht ein gutes Mailing aus. Wenn man dann das Mailing als Firmeninhaber in Händen hält, sollte man sich fragen, ob man selbst von diesem Schreiben angesprochen ist, ob man dieses Mailing gerne selbst im Briefkasten vorfinden möchte und ob das gesamte Erscheinungsbild die höchste Note erhält.
Kann man eine dieser Kriterien nicht bejahen, sollte man dieses Mailing vielleicht noch einmal überarbeiten. Denn nichts ist peinlicher, als von Kunden angerufen zu werden, die das verschickte Mailing als absolut „unter aller Sau“ verreißen.






