Textildruck
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- 13.01.2008
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Das Verfahren Textildruck beschreibt in der Basis das Bedrucken von textilen Stoffen und Geweben. Hierbei ist davon auszugehen, dass es sich um ein komplizierteres Verfahren, als das des Bedruckens von bloßem Papier handelt.
Die Komplexität des Textildruckes geht aus den unterschiedlichen Eigenschaften der Stoffe hervor. Diese haben je nach Material verschiedenste Eigenschaften hinsichtlich der Farbaufnahme, Deckfähigkeit und Farbdarstellung. Es müssen also verschiedene Varianten des Textildruckes zur Anwendung kommen, um den jeweiligen Stoffeigenschaften gerecht zu werden. Ein großes Problem ist auch die Notwendigkeit der Verwendung einer großen Farbmenge. Diese macht es besonders schwierig, genaue und exakte Bildnisse zu schaffen. Große Farbmengen sind jedoch notwendig, da das jeweilige Gewebe vollständig von der aufgetragenen Druckfarbe durchdrungen werden muss.
Ein neuer Meilenstein in der Drucktechnik ist auch hier der Einzug der digitalen Technik. Im Bereich der Druckverfahren wird hieran schon seit Mitte der 90er Jahre geforscht. Jedoch werden auch heute noch in den meisten Fällen herkömmliche Rotationssysteme verwendet. Textildruck dient also im Allgemeinen als Oberbegriff für alle Drucktechniken, mit welchen es in irgendeiner Weise möglich ist,Textilien zu bedrucken. Hierbei gibt es unterschiedliche Varianten des Erzeugens von Bildnissen auf Kleidung. Verfahren, welche mit Flexfolien arbeiten, eignen sich beispielsweise für eine schnelle und kostengünstige Herstellung eines bedruckten T-Shirts. Jedoch sind mit dieser Technik nur einige wenige Farben möglich. Eine andere Möglichkeit ist die des Flockdruckes. Hierbei werden ähnlich wie bei der Flexfolie bestimmte Muster ausgeschnitten. Hierbei werden jetzt aber die Teilstücke mit einem Kleber versehen und auf die entsprechende Textile aufgebracht. Danach erfolgt eine Bestreuung mit Textilflocken, welche dann an den klebenden Stellen haften bleiben.






