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Besucherzähler auf der Homepage


Social Bookmarking
Wer eine Webseite betreibt, sei es nun privat, kommerziell oder beruflich, möchte gerne wissen wie viele Besucher die eigene Internetpräsenz aufsuchen. Dabei wird zwischen einfachen und umfangreichen Besucherzählern, auch Webcounter genannt, unterschieden. Die einfachen Varianten zählen einfach jeden Besucher, unabhängig davon, ob es nun ein Suchmaschinenroboter (unechter Besucher da Maschine) oder echter Besucher ist. Diese Zähler haben den Nachteil, dass sie zwar die Besucher zählen und meist kostenlos sind, allerdings berichten diese nicht woher, mit welchen Browser oder mit welchem Suchbegriff (Keyword) die Homepage gefunden wurde. Die komplexen professionellen Besucherzähler sind teilweise kostenpflichtig, aber auch manch kostenloser Counter bringt für den Webmaster mit „normalen Ansprüchen“ genug Information über die Seitenzugriffe.
Gegenüber den einfachen Zählern können diese auf Wunsch des Webseitenbetreibers (Webmasters) die Suchmaschinenroboter herausfiltern und liefern somit zuverlässigere Ergebnisse. Anhand der Suchbegriffe, der Besuchsdauer jeder einzelnen Seite der Homepage und der eingesetzten Browser lässt sich schnell feststellen, wo die Stärken und Schwächen der Internetpräsenz sind. Nach einer eingehenden Analyse, basierend auf den Ergebnissen des Besucherzählers, kann die Webseite immer besser optimiert und auf die Besucher abgestimmt werden.
Wer eine kommerzielle oder berufliche Webseite betreibt, der sollte den Zähler nicht sichtbar sondern unsichtbar auf der Seite einbauen. Denn es macht einen unprofessionellen Eindruck, wenn auf einer kommerziell genutzten Internetpräsenz ein grafischer Besucherzähler zu sehen ist. Ein privater Webmaster kann ruhig einen grafischen Besucherzähler einbauen, genauso wie ein Gästebuch, um die Besucher zu einem Kommentar zu animieren. Auf professionellen Homepages ist dies aber nicht sonderlich gut für das Image der Seite.