Die Bedeutung von Webkatalogen für Suchmaschinen
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- 27.01.2008
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Google, Yahoo, MSN - jeder kennt sie, die meist genutzten Suchmaschinen im World Wide Web. Fragt man hingegen nach dem Nutzen von Webkatalogen, so wird man meist auf ratlose Gesichter treffen. Und das nicht ohne Grund, denn Webkatalog sind in der Regel nur im Hintergrund das Mittel zum Zweck.
Im Zeitalter des Internets spielt sich ein Großteil der Marketingaktivität auf virtueller Basis ab. Suchmaschinenmarketing ist hier die Devise. Eine Website, die möglichst weit vorne bei den Marktführern gelistet ist, verspricht automatisch eine höhere Klickrate.
Doch welche Merkmale entscheiden über eine Top-Position? Reputation und Bekanntheitsgrad sind ebenso entscheidend, wie die Häufigkeit und Stellung des Suchbegriffes. Trotz allem halten die meisten Suchmaschinenbetreiber ihre genauen Kriterien geheim. Es gibt allerdings stets und bei allen Suchmaschinen eine Gemeinsamkeit für das sogenannte "Page-Ranking": Die Häufigkeit der Verweise auf die Website.
Und hier kommen die Webkataloge ins Spiel. Vereinfacht gesagt, kann man von Verzeichnissen sprechen, die meist in simpel und thematisch gegliederten Kategorien die eingetragenen Websites auflisten. Der ursprüngliche Sinn, eine Art "Gelbe Seiten" des Internets zu schaffen, tritt dabei überwiegend in den Hintergrund. Die Intention ist vielmehr, durch einen Eintrag eine Verlinkung auf die eigene Homepage zu erhalten, um durch die Suchmaschinen besser gelistet zu werden.
Neben Angeboten, die meist durch Werbung finanziert und für den Nutzer umsonst sind, gibt es zahlreiche kostenpflichte Anbieter. Diese versprechen qualitativ hochwertige Links oder mehrfache Einträge, die gleichzeitig in verschiedenen, ebenfalls gut gelisteten Verzeichnissen referenziert werden.






