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Spam Mails nerven gewaltig


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Wer kennt das nicht? Die zahllosen Spam Mails, die täglich in den Postfächern hunderter Unternehmen und mittlerweile auch Privatpersonen liegen, rauben einem noch den letzten Nerv. Wie soll man nur dagegen vorgehen? Denn die Mails verbrauchen nicht nur wertvollen Speicherplatz, sondern sind mittlerweile so gut getarnt, dass man sie oftmals im Posteingang, anstatt im Spamordner findet.

Die richtige Anwendung der Suchmaschinenoptimierung kann dabei aber einfach helfen. Denn der SEO wird genau wissen, dass die Verteiler der Spam Mails besonders gerne Postfächer aufnehmen, die mit info@ beginnen. Auch werden die Mailadressen, die im Impressum der Webseiten angegeben werden müssen, oft automatisch ausgelesen. Damit dies nicht geschehen kann, wird man deshalb schon bei der Suchmaschinenoptimierung darauf achten, dass die Adresse als Grafik dargestellt wird, die man nicht automatisch auslesen kann.

Außerdem sollte man darauf achten, die Mailadressen nicht überall bekannt zu geben. So kann man sich auch eine Nebenadresse anlegen, mit der man sich bei Gewinnspielen und Onlineanmeldungen  anmelden kann. Denn auch hier wird die Mailadresse immer wieder gerne an Dritte weiter gegeben, die dann die einzelnen Mailkonten mit zahllosen Spam Mails regelrecht bombardieren.

Deshalb gilt auch generell, man sollte im WWW nie zu viele Daten von sich preisgeben, da diese immer wieder für unerwünschte Werbung sorgen. Auch wenn man sich im Supermarkt um die Ecke eine Kundenkarte bestellt, wird man häufig nach der jeweiligen E-Mail Adresse gefragt. Auch hier sollte man dann die entsprechende Nebenadresse angeben, um die Hauptadresse vor unerwünschter Werbung zu schützen. Denn gerade die Kundenkarten, die die Supermärkte ausstellen, verlangen oft Daten, die dann innerhalb kürzester Zeit an zahllose Partnerunternehmen weiter gegeben werden.