Hundeernährung mit Trocken- oder Nassfutter
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- 29.01.2008
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Hundebesitzer sind immer bestrebt, für ein langes Leben bei bester Gesundheit ihres Vierbeiners zu sorgen. Eine der wichtigsten Faktoren bietet dabei die Ernährung. Schon bei der Frage selbst gekochtes oder Nass- bzw. Trockenfutter gibt es die verschiedensten Meinungen.
Wenn man darauf achtet, die Nahrungsmittel entsprechend zusammenzustellen, könnte man auch immer frisch jeden Tag für sein Tier kochen. Aber warum sollte man? Die Ausgaben sind meist höher und ob wirklich alle Nährstoffe ausreichend vorhanden sind, ist nicht ganz sicher. Die Qualität der angebotenen Hundenahrungen sind zwar sehr unterschiedlich, aber man kann sich bei der Wahl eines hochwertigen Trockenfutters darauf verlassen, seinem ausgewachsenen Hund ein vollwertiges Hundefutter zu verabreichen. Dies trifft sowohl für Trockenfutter als auch Nassfutter zu.
Der Preis allein sagt jedoch leider nichts über die ernährungsphysiologische Qualität oder die Schadstofffreiheit aus. Sie sind mit 0,20 EUR bis 1,20 EUR pro Tagesration für einen mittelgroßen, wenig aktiven Hund schon sehr unterschiedlich. Will man mehr über die Qualität eines Hundefutters erfahren, sollte man sich die Inhaltsangaben auf der Verpackung etwas genauer anschauen und sich hierüber ggf. hinreichend belesen.
Ein wenig beliebter beim Hundehalter ist wohl das Trockenfutter. Die einfache, saubere Handhabung sprechen dafür. Fleisch, Innereien aber auch Gemüse und Getreide sind bei einem artgerechten Trockenfutter ausgewogen darin verarbeitet und im richtigen Verhältnis enthalten. Die Form spielt bei der Wahl des Futters nur eine untergeordnete Rolle- egal ob in Ringen, Flocken oder Pellets. Beim Füttern sollte man beachten, dass für Welpen nicht jedes Trockenfutter geeignet ist. Besonders eine zu kalziumreiche Ernährung kann zu Skelettschäden führen.
Andere Fakten, die bei der Auswahl des Futters Berücksichtigung finden, ist der eigene Eindruck, wie Aussehen und Geruch. Herrchen wird für seinen Liebling kein Futter kaufen, das schon unappetitlich aussieht und vielleicht auch noch nach Aas oder sauer riecht. Das letzte Wort hat dann schließlich Wuffi selbst. Das beste vom Herrchen ausgesuchte Futter nützt nichts, wenn es dem Vierbeiner nicht schmeckt.
Verfressenen Exemplaren ist es egal ob Nassfutter oder Trockenfutter. Zu empfehlen ist aber auch, dem wählerischen Hund ab und zu ein anderes Futter anzubieten, da die Zusammensetzungen doch verschieden sind. Mischen Sie bei Problemfressen altes und neues Futter. Vielleicht klappt das.
Text: Ralf Fröhlich






