Costa Rica
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- 30.01.2008
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Ist alles zu viel, will man einfach nur raus. Um Geist und Körper zu entspannen braucht es dann eine persönliche Auszeit. Ein Urlaub passt dann perfekt und die einzige Sorge bleibt das Ziel.
Aus finanziellen Gründen fällt die Wahl meist auf europäische Ziele. Ganz weit weg geht es dann für jene, die es sich leisten können. Gerade Costa Rica ist eine beliebte Anlaufstelle. Favorisiert wegen paradiesischen Temperaturen und seiner beeindruckenden Kulturgüter.
Schon wenn man das Flugzeug verlässt, prasseln Unmengen an Eindrücken auf einen ein. Was geht schon über einen romantischen Spaziergang durch den warmen Sand am nächsten Strand? Man kann exotische Früchte probieren, die man davor überhaupt nicht kannte. Und man kann Tiere beobachten, die wir in Deutschland höchstens im Zoo finden. Weil die Touristenbranche stetig wächst, kann man in Costa Rica einen Urlaub mit allen Vorzügen genießen. Die Vorzüge eines Hotelaufenthaltes sind schließlich überall die selben. Ein Cocktail am Pool oder ein Kokosnuss Drink am weitläufigen Strand sind einfach etwas anderes als der Coffee to go auf dem Weg zur Arbeit.
Außerdem ist Costa Rica auch ein etwas außergewöhnliches Auswanderungsziel. Für wen das nicht in Frage kommt, kann aber auch nur einige Wochen im Naturparadies Costa Rica buchen. Zeit sollte man in jedem Fall mitbringen, um das Land richtig auf sich wirken zu lassen. Eine Woche verschafft dem Urlauber einen eher oberflächlichen Blick. Es braucht mindestens zwei Wochen um alles auf sich wirken zu lassen. Gerade wenn man einen genaueren Blick in die Natur erhaschen möchte. Natürlich ist hierbei zu beachten nicht einfach ins Blaue zu fahren, sondern sich durch einen Guide lenken zu lassen. Wer es abenteuerlich aber mobil mag, kann sich ein Busticket kaufen und die etwas andere Fahrt in die nächstgrößere Stadt genießen.
Fest steht, dass man viel zu erzählen hat. In diesem Land prasseln so viele Erlebnisse auf einen ein, dass Sie in der ganz eigenen Abenteuergeschichte geordnet werden kann. Man nehme mit, was man kann, denn leider ist es oft so, dass man nicht nochmal dorthin zurückkehrt, egal wie sehr man es sich auch vorgenommen hat.






