Die Dolomiten im Sommer
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- 22.02.2008
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Insgesamt in fünf Regionen werden die Dolomiten innerhalb Südtirols aufgeteilt:
Rosengarten-Latemar im Südwesten, daneben das Seiser Alm-Schlerngebiet, dann folgen Gröden und Kronplatz in der Mitte, im Osten dann das Hochpustertal. Wenn man in den Dolomiten urlaubt, wird mal viel von der ländlichen Atmosphäre spüren. Die Gastfreundschaft der Menschen hier ist unvergleichlich.
Nicht nur im Winter sind die Täler in den Dolomiten Anziehungspunkt von zahlreichen Touristen. Im Sommer beispielsweise ist die Hauptsaison der Bergwanderungen. Die Dolomiten können auf insgesamt 10 Höhenwegen überquert werden. Diese führen durch wunderschöne Almlandschaften. Zu bestaunen gibt es auf dem Weg eine unverfälschte Landschaft. Es werden im Sommer überall zahlreiche geführte Wanderungen und Besteigungen angeboten. Die Dolomiten bestehend aus Kalkstein, verfügen über zahlreiche bizarre Felsformationen und bieten so Bergsteigern lohnende Ziele. Der Kesselkogel mit einer Höhe von 3.004 m ist beispielsweise einer dieser lohnenden Gipfel und liegt in der Rosengartengruppe, was die Dolomiten zu einem Eldorado des Bergsports macht.
Im Naturpark Fanes-Sennes-Prags gibt es endlose Fichtenwälder und eine große Flora oberhalb der Baumgrenze mit artgeschützten Blumen. Wenn man Glück hat, sieht man hier auch Steinböcke und Gemsen in freier Wildbahn. Aber auch Touristen, die sich für das Golfspiel interessieren. Hierfür haben Sie zum Beispiel im Ort Corvara die Gelegenheit. Hier existiert nämlich eine 9-Loch-Anlage, inmitten der Dolomiten. Der Ort La Villa hingegen, gelegen am Fuße des Gardenazza, im Winter einer der Weltcuporte, ist im Sommer ein Paragleiterparadies.
Etwas, was das ganze Jahr über möglich ist, ist das Entspannen in einem Wellnesshotel. In den sich in den Dolomiten befindlichen Wellness Hotels werden bewährte traditionelle Anwendungen mit exotischen Raffinessen gepaart.






