Sicherheit von Einbrüchen an den Fenstern
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- 14.04.2008
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Laut Statistik wird alle ca. alle zwei bis drei Minuten ein Einbruch in Deutschland verübt. In Großstädten, wie Berlin ist die Zahl höher, als anderswo. Jede Öffnung im Haus ist dabei eine Schwachstelle – oftmals sind dies die Fenster, die offen stehen, oder gekippt sind, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Und Einbrüche, die geschehen nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tage über, wenn die Bewohner arbeiten, oder nur einmal zum Einkaufen sind.
Unter Umständen genügt den Einbrechern auch eine so kurze Zeit, wie die Abwesenheit der Bewohner, um die Kinder in die Schule zu bringen. Mechanische Sicherungen an den Fenstern können einen Einbruch unter Umständen nicht gänzlich verhindern, aber die Einbrecher aufhalten – sprich sie also Zeit kosten, und Zeit ist etwas, was die Einbrecher in der Regel nicht haben, weil sie - auch Nachts – Gefahr laufen entdeckt zu werden. Laut einer Berliner Studie finden in Berlin rund 50 Prozent der Einbrüche über die Fenster statt. Wirklich sicher wird ein Fenster erst durch eine entsprechende Vorrichtung für die Fenstersicherheit. Zu den Vorrichtungen für eine Fenstersicherheit im Bezug auf Einbruch zählen dabei unter anderem Scharniersicherungen und Fensterschlösser. Diese beiden Vorrichtungen kann man auch gut miteinander kombinieren. Spezielle Vorrichtungen im Bezug auf die Fenstersicherheit gibt es natürlich auch für Terrassentüren. Im Bezug auf die Fenstersicherheit sollte man sich von Experten beraten lassen.
Die Firma Rehbein Sicherheitstechnik aus Berlin – seit rund 120 Jahren im Bereich Sicherheitstechnik tätig - berät in Richtung Fenstertechnik. Sie erstellt unter anderem auch ein individuelles Angebot – zugeschnitten ganz auf die persönlichen Bedürfnisse des Bewohners, der sich und sein Eigentum mittels entsprechenden Vorrichtungen im Bezug auf Fenstersicherheit schützen möchte.






