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Die Geschichte der Wasserpfeife


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Die Wasserpfeife ist ein Rauchgerät, welches mittlerweile schon auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken kann. Schon in der Steinzeit trocknete der Mensch spezielle Pflanzen, um diese dann anzubrennen und den Rauch zu inhalieren.

Um diesen Prozess zu optimieren und zu vereinfachen haben die Menschen schon sehr früh verschiedene Rauchwerkzeuge erfunden. Eines der ersten war die Wasserpfeife. Einige der ersten Funde lassen auf eine Entstehung in Indien schließen. Dort wurden die ersten Pfeifen mit einem Behältnis aus Kokosnussschalen und als Leitungen Bambusrohre gefunden. Von dort aus konnte sich dieses Instrumentarium in ganz Asien verbreiten und gelangte über diesen Weg auch in den arabischen Raum. Dort wurde die Wasserpfeife weiterentwickelt, bis sie die jetze Form hatte. In Europa war das Rauchen bis dorthin eher ein Randthema gewesen, doch dies änderte sich schlagartig mit der Entdeckung des amerikanischen Kontinents. Dort war das Rauchen von Tabak sehr weit verbreitet und schon die ersten Seefahrer brachten diese Pflanze mit in die Alte Welt. Von nun an war das Rauchen auch ein Teil unserer Kultur und von hier aus gelangte der Tabak dann auch in den arabischen Raum. Die Menschen dort begannen nun auch den Tabak in ihren Wasserpfeifen zu benutzen. Um den Geschmack noch interessanter zu gestalten, wurden noch Früchte beigemischt. Aus diesen Grundelementen entstand dann die Shisha, mit der man auch heute noch hauptsächlich Fruchttabak konsumiert. Mit der Globalisierung gelangte die Wasserpfeife dann auch nach Europa und hier begann sie einen unvergleichlichen Siegeszug. Die Wasserpfeife ist heute eine Möglichkeit sich zu entspannen und verschiedene Aromen zu genießen.

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