Vom Aufbau eines Skateboards
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- 28.05.2008
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Wenn Skaterboarder von ihrem Skateboard reden, denkt so mancher, dies sei eine neue Sprache, denn für jedes einzelne Teil gibt es spezielle Begriffe.
Das Skateboard besteht aus verschiedenen Teilen. Zum Einem aus dem Deck, womit das Brett an sich bezeichnet wird. Auf der Oberfläche befindet sich das Griptape. Dies ist der schwarze rutschhemmende Belag, der für sicheren Halt sorgen soll. Die Unterseite des Decks ist oftmals grafisch gestaltet. Entweder mit Motivfolien beklebt oder edler mit einem Airbrushbild versehen. Die Spitzen des Decks sind nach oben gebogen und nennt man Nose für das vordere Teil und Tail für das hintere. Auf der Unterseite befinden sich auch die Achsen und Rollen. Die Achsen sind beweglich gelagert, damit man mit dem Skateboard auch die Wellenbewegungen nachahmen kann. Sie bestehen aus zwei Teilen.
Einer Baseplate, die Grundplatte und dem Hanger. An dem Hanger werden die Rollen, auch Wheels genannt, befestigt. Die komplette Achse hat wiederum einen eigenen Begriff und nennt sich Truck. Die Rollen selbst sind kugelgelagert und sind in verschiedenen Härtegraden, die man mit dem Buchstaben A bezeichnet, erhältlich. Kingping bezeichnet eine wichtige Schraube an der Achse, mit der der Härtegrad eingestellt wird.
Diese Insider-Begriffe und natürlich die richtigen Skateboard Klamotten sind in der Skaterszene ein absolutes Muss. Wer sich näher damit befassen möchte, sollte einmal in die Skateboard Foren schauen. Dort kann man sich über allem möglichen Themen rund um das Skateboard austauschen und erfährt wo aktuelle Wettkämpfe veranstaltet werden oder welche neuen Skateboards in den Handel gekommen sind. Auch Tipps und Tricks rund ums Skateboardfahren erhält man dort.






