Berufsziel Übersetzer und Dolmetscher
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- 04.06.2008
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Für Übersetzungen braucht man das richtige Handwerkszeug. Es reicht nicht, in einer Sprache perfekt zu sein. Übersetzer müssen auch analytisch denken und systematisch arbeiten können. Übersetzungen lassen sich bequem vom Home Office aus anfertigen. Dafür muss nicht extra ein Raum angemietet werden. Meist reicht ein Laptop mit Internetanschluss, um effektiv loszulegen.
Doch wie bringt man Übersetzungen an den Mann?
Erste Schritte lassen sich sicher im Bekanntenkreis machen, wenn man Native Speaker ist, aber noch keine Endlos-Liste mit Referenzen vorzuweisen hat. Laien-Übersetzer können mit guten Übersetzungen brillieren und einen Fuß in den Markt bekommen. Auftragsbörsen verweisen oft auf Firmen, die Praktika anbieten und Redaktionen oder Dolmetscher-Büros. Die Kommunikation mit ausländischen Firmen erfordert präzise Übersetzungen. Deutschland kann hier mit einer reichen, breitgefächerten Länderkultur punkten. Auch in Good Old Germany braucht man ausgezeichnete Übersetzungen.
Hamburg beispielsweise ist eine Weltstadt mit Charakter. Hier pulsiert das Leben. Schneller, höher, weiter geht es dort schnurstracks auf der Karriereleiter. Dolmetscher mit Sinn für Fairplay können sich im Fußballstadion nicht nur amüsieren und austoben, sondern auch live beziehungsweise synchron übersetzen. Kompetente Dolmetscher genießen Heimvorteil. In Norddeutschland reißt man sich um Top-Dolmetscher. Hamburg bietet auch Übersetzern optimale Aufstiegschancen.
Mit Sprachen kann man also nicht nur Geld verdienen - in gehobenen Wirtschaftsunternehmen kommt man mit einem Diplom als Dolmetscher ebenso sehr gut an.
Deutschland bietet sehr gute Aufstiegschancen, womit man als professioneller Übersetzer sehr erfolgreich mitmischen kann. Junge, engagierte Kräfte sind genauso gern gesehen, wie ältere Hasen, die hoch motiviert sind und noch einmal so richtig beruflich durchstarten wollen.






