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Infos zu den Kanarischen Inseln


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Die Kanarischen Inseln sind eine Inselgruppe, die zu Spanien gehört und eine der Autonomen Gebiete Spaniens ausmachen. Die Kanaren liegen geografisch gesehen direkt vor Afrika und dies spiegelt sich auch im Klima wieder.

Auf den Inseln wird es selten kühler als durchschnittlich 15°C. Im Spätsommer und Herbst steigen die Temperaturen dort auf über 25°C im Durchschnitt an, daher ist das Klima auf den Kanarischen Inseln bestens für Urlauber geeignet. Das Inselarchipel besteht aus 7 Hauptinseln, wovon La Palma, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria die größten und bekanntesten sind. Einige weitere kleinere Inseln, wovon ein paar nur karge, unbewohnte Felsen sind, runden das Bild ab. Die Bevölkerung der Kanaren umfasst über zwei Millionen, was in etwa der jährlichen Touristenzahl von Gran Canaria entspricht. Der Großteil der Bevölkerung ist römisch-katholisch, was seinen Ursprung in der Eroberung und Besiedlung durch die Spanier im 15. Jahrhundert hat.
Die Kanarischen Inseln sind vor allem wegen des milden Klimas bei Touristen aus aller Welt sehr beliebt. Die „Inseln des ewigen Frühlings“ dienen aber auch als Knotenpunkt im Handel und der Telekommunikation zwischen Europa, Afrika und den USA.
Die Insel Teneriffa mit dem höchsten Berg von Spanien - dem Teide - mit über 3700 Metern ist die grösste der Kanaren. Während Lanzarote und Fuerteventura eher flach und steinig sind, ist Gran Canaria als drittgrößte Insel mit Bergen bedeckt. Dabei sind die Küsten aber wunderschön und lassen sich von zahlreichen Hotels aus genießen. Das Angebot ist vielfältig und die Zielgruppe weitläufig: Viele Sehenswürdigkeiten für Natur- oder Kulturfreunde, aber auch Partys und Diskotheken sind her zu finden.