Boris Becker, der Tennissport und Golfartikel
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- 28.08.2008
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Nach seinem Rücktritt vom Tennissport im Jahr 1999 machte Boris Becker vor allem wegen seinem bewegenden Privatleben Schlagzeilen. Gerade hat er sich mit Alessandra „Sandy“ Meyer-Wölden verlobt, der 16 Jahre jüngeren der Tochter seines ehemaligen (verstorbenen) Managers Axel Meyer-Wölden.
Zuvor war es das Scheidungsdrama mit Ex-Frau Barbara Feltus, und zwischendurch die „Besenkammer-Affäre“ mit Modell Angela Ermakova, aus der eine Tochter hervorging. Dem Tennissport ist Boris Becker aber nach wie vor verbunden. So ist Becker zum Beispiel Gesellschafter der Völkl Tennis GmbH.
Sein Geld verdient sich Boris Becker aber im Moment hauptsächlich mit Werbespots. So macht Becker eigentlich eher nebenbei Werbung für König Pilsner, früher auch für AOL. „Hallo, hier ist Boris Becker. Ich hab da mal ne Frage“ heißt es da in dem einen Werbespot, wo er nicht etwa für Golfartikel wirbt. Vielmehr ist es ein Werbespot für die DAS Rechtsschutzversicherung, wobei er in diesem Werbespot mit einem Golfartikel – einem Schläger – einen Mitspieler niederstreckt.
Im wahren Leben hatte auch Boris Becker schon sehr viel mit der Justiz zu tun. 2002 musste sich Becker vor dem Landgericht München I verantworten. Es ging um Steuerhinterziehung. Seither ist Boris Becker vorbestraft. 2 Jahre auf Bewährung lautete das Urteil nämlich. Darüber hinaus gab es eine Geldstrafe von 300.000 Euro und eine weitere Summe von 200.000 Euro wurde er im Rahmen einer Geldbuße verpflichtet an eine karitative Einrichtung zu bezahlen.
3,3 Millionen Euro soll Boris Becker am Fiskus vorbeigeschleust habe. Es ging um die Jahre 1991 bis 1993, wo Boris Becker bereits offiziell in Monaco gemeldet war, aber sporadisch in München gewohnt hat.
Die Karriere von Boris Becker begann 1985 mit dem Sieg in Wimbledon. Boris Becker war damals der jüngste Sieger eines Grand-Slam-Turniers überhaupt.
Textservice Lavacca






