Cooldino

Warum die gesetzliche Rente nicht ausreicht


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Die gesetzliche Rentenversicherung leistet in Deutschland nur noch eine Grundversorgung. Wer heute in Rente geht, der muss fast auf ein Drittel des letzten durchschnittlichen Einkommens verzichten.

Die so entstehende Rentenlücke wird sich aufgrund der umlagefinanzierten Rente und der Bevölkerungsentwicklung weiter vergrößern, wenn man den inflationsbedingten Kaufkraftschwund mit berücksichtigt. Dies liegt an den Eigenheiten des deutschen Rentensystems, bei der die versicherungspflichtigen Rentenbeitragszahler für die heutigen Rentenbezieher aufkommen. Rücklagen sind kaum vorhanden.

Da in Deutschland aber immer weniger Menschen geboren werden, die Bevölkerung also schrumpft, müssen immer weniger Beitragszahler eine steigende Anzahl von Rentnern die Rente bezahlen. Denn aufgrund der immer längeren Lebenserwartung gibt es auch immer mehr Rentenbezieher, ihre Zahl steigt also. Diese sich immer weiter vergrößernde Diskrepanz zwischen Beitragseinnahmen und Rentenzahlungen zur deutschen Rentenversicherung, kann nur mit einen immer späteren Rentenbezug und Rentensteigerungen unterhalb der Inflationsrate verringert werden.

Wer also später nicht seinen Lebensstandard verringern möchte, der sollte mit einer privaten Altersvorsorge wie der Riester Rente oder Rürup Rente für den späteren Ruhestand vorsorgen.