Katzenversicherung - Katzen & Hunde vertragen sich nicht immer
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- 06.03.2009
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Wenn Hunde und Katzen zusammen gehalten werden sollen, sollte der erste Kontakt nur unter Aufsicht stattfinden. Denn nicht immer vertragen sich die beiden Tiere.
Auch wenn es am Anfang nach einer Freundschaft aussieht, kann es schnell zu Unstimmigkeiten zwischen den beiden kommen. Dennoch sind es nicht immer nur die Hunde die anfangen. Katzen können kratzen und Hunde schnell verärgern. Dies kann schnell dazu führen, dass dieser zubeißt. Dabei spielt es schon eine Rolle, um welche Art von Hund es sich handelt. Denn der Biss von einem Yorkshire Terrier und einer Dogge ist sehr unterschiedlich. Vor allem die Wirksamkeit auf die Katze ist deutlich zu unterscheiden.
Niemand möchte, dass seinem liebsten tierischen Hausgenossen etwas zustößt. Im ersten Moment geht es nur um die beste Versorgung beim Tierarzt und die schnelle Genesung der Katze. Doch im nächsten Augenblick befasst sich jeder Tierhalter mit dem finanziellen Aspekt. Denn eine Behandlung beim Tierarzt sowie wichtige Medikamente sind sehr teuer. Nur hat nicht jeder immer das nötige Geld, um die entstandenen Kosten zu decken. Dies endet bei vielen mit verzweifeltem Rechnen. Manche müssen das Tier sogar im Heim abgeben, da sie für die Kosten überhaupt nicht aufkommen können.
Eine Lösung für dieses Problem ist die Katzenversicherung. Sie übernimmt die Kosten für ambulante Behandlungen sowie die notwendigen Medikamente. Auch andere Kosten werden übernommen. Es muss nur verglichen werden.
Die Katzenkrankenversicherung gibt es lediglich schon für 17,90 Euro monatlich. Dies ist sicherlich eine Summe, welche jeder Halter im Monat für seine Katze zur Verfügung stellen kann. Denn jeder muss ein wenig vorsorgen. Die Haustiere können es schließlich selber nicht.






