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Einige Sehenswürdigkeiten in Sofia


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Sofia ist nicht nur die Hauptstadt von Bulgarien und somit das politische Zentrum des Landes. Die Millionenstadt hat auch kulturell so Einiges zu bieten. Neben außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Statue der Sofia und dem Reiterdenkmal Zar Alexander II., um nur einige zu nennen, gibt es in Sofia zahlreiche Theater und musische Einrichtungen, die man bei einem Besuch in Sofia unbedingt einmal besucht haben sollte.

Neben dem akademischen Nationaltheater „Iwan Wasow“ und dem Akademischen Nationaltheater für Oper und Ballett gibt es noch zahlreiche andere kleinere und größere Theater, die ein breites Repertoire spielen. In Sofia gibt es aber auch eine Reihe erstklassischer Museen, die einen Einblick in die tausendjährige Geschichte der Stadtentwicklung geben. Erste Besiedlungsspuren auf dem Stadtgebiet von Sofia reichen bis in die Eiszeit zurück. Danach siedelten Thraker, Griechen und Römer in Serdica, bis dann die Bulgaren kamen. Zahlreiche Funde und auch einige Zeugnisse im heutigen Stadtbild verweisen auf diese wechselvolle Geschichte. Besonders empfehlenswert sind das Archäologische Museum von Sofia und die Nationale Kunstgalerie, die neben einheimischen und russischen Künstlern auch zahlreiche europäische Meisterwerke ausstellt. Diese Galerie ist im Gebäude des ehemaligen Zarenpalastes untergebracht. Auch die Gebäude der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften sind aufgrund ihrer Architektur einen Besuch wert, ebenso wie das Hauptgebäude der Universität von Sofia.

Was auch typisch für Sofia ist, sind die verschiedenen Gotteshäuser, die mit ihren unterschiedlichen Formen das Stadtbild prägen. So steht beispielsweise nicht weit von der Banja-Banschi-Moschee die orthodoxe Kathedrale Sweta Nedelja. Diese wurde um das Jahr 1900 herum auf den Resten des ehemaligen Prätorensitzes errichtet.