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Irlands Städte: Galway


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Irland ist kein gewöhnliches Reiseland. Kein Ziel, das einen mit strahlendem Sonnenschein empfängt, mit großen Hotelanlagen, Palmen, Pools und langen Stränden. Irland ist ein Land, das mit Kälte, Regen und viel Wiesen auftrumpfen kann, und das gar nicht zu einem dieser Länder will, dass man nur noch mit Hotelurlaub verbindet. Irland ist ein Land mit viel mehr Kultur und Tradition, als es viele andere Staaten zusammen haben, und darum gar keine tropischen klimatischen Verhältnisse zu haben.

Irland ist ein Land, dass sowohl Natur als auch Kultur bieten kann, gleichzeitig aber auch ein Mitmach-Land ist. Irland fordert auf, es kennen zu lernen, es auf eigenen Faust zu entdecken und die Schönheit genießen zu können, auch wenn kein Reiseleiter dabei ist. Eine der schönen Städte Irlands liegt an der Westküste und heißt Galway. Galway ist ein Städtchen mit circa 70.000 Einwohnern, also nicht mehr als eine Kleinstadt nach deutschen Verhältnissen.

Galway ist sicher keine Stadt in Irland, die sich durch Sehenswürdigkeiten hervortut. Braucht sie aber auch nicht, denn die Stadt ist im Prinzip eine Sehenswürdigkeit. Galway ist an Irlands Westküste eines der Juwelen, heimlichen Kulturhauptstadt will sie auch noch sein. Das besondere an Galway ist sicherlich, dass die vielen kleinen Pubs, Bars und Häuschen einen wunderschönen Anblick bieten. Außerdem ist die Stadt von Studenten durchgeben, über 10.000 Studierende halten sich in der Regel in der Stadt auf, wodurch das Durchschnittsalter der Stadt natürlich deutlich gedrückt wird.

Irlands Westküste ist ohne Galway nicht das gleiche – und Galway wäre es ohne seine Besucher nicht. Schauen Sie auch rein.