Fotocommunitys – mehr als nur der Austausch von Schnappschüssen
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- 09.04.2009
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Im Internet gibt es Foren und Seiten, auf denen Fotos ausgetauscht werden. Doch diese sind nicht alle gleich. Es gibt Anbieter, die Fotografen in Clubs und auf Festivals schicken, um dort Bilder zu machen. Gleichzeitig verteilen diese Leute Visitenkarten mit dem Namen der Homepage. So können die Gäste innerhalb weniger Tage Schnappschüsse von sich im Internet bewundern. Zudem gibt es die Möglichkeit in so genannten Social Networks einzutreten und sich dort ein Profil anzulegen. Hier hat man dann die Möglichkeit, seine eigenen Bilder hochzuladen. Und dann gibt es noch die so genannten Fotocommunitys oder Fotoclubs. Hier besteht ebenfalls die Möglichkeit für Mitglieder, eigene Bilder hochzuladen und diese dann mit anderen Usern zu diskutieren. Doch in diesen Fotoclubs geht es weniger um die Bilder von Partys ansich, sondern hier steht der künstlerische Gedanke im Vordergrund. Dies bedeutet allerdings nicht, dass keine Amateure oder Hobbyphotographen beitreten können und ihre Werke veröffentlichen. Sondern es wird lediglich von den Moderatoren des Forums darauf geachtet, dass keine verwackelten Schnappschüsse dabei sind, sondern der Fotograph sich Mühe gegeben hat und nur Bilder einstellt, bei denen er sich etwas gedacht hat.
Gibt es viele Fotoclubs?
Wenn nach einem Fotoclub gesucht wird, muss keine regionale Komponente mit eingegeben werden, wie zum Beispiel Photocommunity München. Das Internet ist ein globales Medium und ermöglicht somit den weltweiten Austausch von Bildern. Wer jedoch auf eine deutschsprachige Plattform wert legt, wird schnell fündig. Die Vielfalt der eingestellten Bilder kennt keine Grenzen. So werden von den verschiedenen Fotoclubs oft die Unterkategorien Menschen, Natur, Digiart, Youth und World angeboten. Hier kann fast jedes Bild untergebracht werden.






