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Garagen – wertvolle Rumpelkammern


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Garagen werden inzwischen sehr vielfältig genutzt. Hauptsächlich als Stellplatz für das Auto.

Doch meistens finden hier noch allerlei andere Sachen Platz. Dies können Fahrräder, Dachboxen, Autoreifen, Rasenmäher und vieles mehr sein. So hat der Inhalt manch einer Garage einen recht hohen Wert. So sollte sie auch tagsüber immer geschlossen sein. Doch oft ist man zu faul, nach dem Verlassen der Garage noch einmal aus dem Auto zu steigen, um das Garagentor zu schließen. Doch eine offene Garage bietet nicht viel Schutz. Deshalb rüsten viele Menschen auf elektrische Garagentore um. Doch hier gibt es verschiedene Systeme und vor dem Kauf sollte erst einmal herausgefunden werden, welches Tor das richtige ist. Elektrische Garagentore bestehen meistens aus Aluminium. Es ist leichter als Stahl und somit reicht ein kleinerer Motor, um das Tor zu bewegen. So ist das System langlebiger und verbraucht nicht so viel Storm. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel. Das am meisten verbreitete System ist das Rollkastensystem. Es funktioniert ähnlich wie ein Rollladen. Über dem Garageneingang befindet sich ein Kasten, in dem sich das Tor, das aus Aluminiumlamellen besteht, aufrollt. Hier muss darauf geachtet werden, dass die Garage hoch genug ist. Der Kasten braucht über dem Tor noch mindestens 25 cm Platz. Sollte dies nicht gegeben sein, kann auch ein Deckenlauftorsystem gewählt werden. Hier läuft das Tor wie der Name schon sagt, an der Decke entlang. Damit braucht das Tor so gut wie keinen Platz in der Höhe, allerdings blockiert es große Teile der Decke. So kann hier nichts mehr aufgehängt werden.