Kinderwagenkette
- keine Bewertung
- 22.02.2010
- 226 Hits
- Fehler melden
- Weiterempfehlen
Damit dem Kind im Kinderwagen nicht langweilig wird, gibt es mehr als eine Kinderwagenkette. Eine Kinderwagenkette wird links und rechts am Verdeck oder an der Tragtasche befestigt, so dass es sowohl in Augennähe der kleinen Kinderaugen als auch in Reichweiter der kleinen Kinderhände ist. Ob es nun rosafarbige Zauberfeen sind, oder kleine Bären sind, Rasseln oder andere Figuren, wichtig ist, dass das Baby abgelenkt ist, wenn es wach werden sollte. Durch das sanfte schaukeln und schunkeln bei der Fahrt im Kinderwagen erlebt das Baby das Gefühl ähnlich wie im Bauch der Mutter. Es fühlt sich in der Tragtasche des Kinderwagens geborgen, das Dach des Kinderwagens ist so konstruiert, dass der Kinderwagen wie eine Höhle ist. Durch die Fahrt im Kinderwagen bewegt sich die Kinderwagenkette hin und her und wenn in dieser Kinderwagenkette auch Figuren mit Rasseln untergebracht sind, dann wird man diese beim Fahren auch hören können. Babys finden schnell heraus, welche der Figuren diese Geräusche machen, und werden versuchen, sie mit ihren Fingern zu erreichen, sie festzuhalten und zu schütteln. Wenn die Grob- und Feinmotorik des Kindes schon trainiert sind, dann wird das auch gelingen. Wenn nicht, dann kann diese Kinderwagenkette auch ein Trainingsgerät für das Baby sein, diese motorischen Fähigkeiten zu entwickeln. Es gibt auch eine Babywagenkette mit Namen, der an langen Schnüren aufgefädelt ist. Diese sind natürlich ein magischer Anziehungspunkt für das Baby und es wird nicht nur seine Augen nicht von dieser Kinderwagenkette nehmen, sondern diese Schnur mit dem eigenen Namen auch anfassen wollen. Meistens ist so eine Kinderwagenkette auch aus einem Materialmix erzeugt. Somit werden Schnüre, Figuren aus Kunststoff oder Holz die Hauptbestandteile einer Kinderwagenkette sein. So wie man Kleidung wechselt, damit sie nicht langweilig wird, so sollte man auch von Zeit zu Zeit eine neue Kinderwagenkette kaufen. Darüber wird sich das Baby sicherlich sehr freuen.
Christoph Grill






