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elektrische Fußbodenheizung

 

Es gibt die unterschiedlichsten Heizsysteme in deutschen Haushalten. Da wäre zum einen die moderne Ölheizung, die Gasheizung, die Zentralheizung oder gar der alte Ofen. Doch nun gewinnt schon seit ein paar Jahren immer mehr die elektrische Fußbodenheizung an Bedeutung. Zum einen, weil sie sich wirklich einfach programmieren lässt, und zum anderen und entscheidenden Faktor dem geringeren Schadstoffausstoß.
Wie bei einer herkömmlichen Fußbodenheizung bietet die elektrische Fußbodenheizung mehrere Heizkreise an, so dass sie bequem ihr Schlafzimmer kühl halten, und das Wohnzimmer richtig aufheizen können. Durch ein ganz spezielles Granulat, welches sich unter dem Estrich befindet, wird die Wärme über Stunden gespeichert. Auf dem Estrich liegt wie gewohnt Ihr Fußbodenbelag. Ganz gleich ob Fliesen, Laminat oder Teppich, die elektrische Fußbodenheizung ist für jeden Fußbodenbelag geeignet.

Gespeist wird die elektrische Fußbodenheizung, wie schon der Name verrät, mit Strom. Dazu bieten die Energieversorger günstige Tarife an, so dass Ihr Heizvergnügen kein teurer Spaß wird. Durch diesen günstigeren Tarif wird die elektrische Fußbodenheizung vorzugsweise nachts mit Strom versorgt und wandelt ihn gleich in Wärme um. Sollten Sie einen richtig knackigen Winter erleben, gibt es auch die Möglichkeit einer sogenannten Nachladung am Tage. Meist ist diese Nachladung in der Grundversorgung enthalten und müsste von Ihnen extra abgewählt werden.

Die elektrische Fußbodenheizung wird über Thermostate geregelt. Auf diesen meist im Sicherungskasten angebrachten, kleinen Reglern können Sie eine Temperatur Ihrer Wahl einstellen oder gar einzelne Heizkreise komplett ausschalten.

Sie können natürlich in den Sommermonaten oder auch an warmen Wintertagen getrost auf die Heizung verzichten indem Sie einfach den Hauptschalter betätigen. Dieser unterbricht den Stromkreis völlig und verhindert ein Aufladen der Heizung. Das spart Energie und schont die Umwelt.

 

Christoph Grill