Wasserkocher
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- 09.03.2010
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Heutzutage heißt es „Zeit ist Geld“. Nicht jeder hat an einem stressigen morgen die Zeit sich Wasser auf dem Herd zu kochen, wo man leicht mal 6 – 9 Minuten auf sein heißes Tee-Wasser warten muss. So hat es der Wasserkocher doch in nahezu jeden Haushalt geschafft. Wasser auffüllen, Stecker in die Steckdose und anschalten! „Kinderleicht!“ Nach wenigen Minuten ist das Wasser fertig und kann für jedes beliebige Heißgetränk verwendet werden.
Heute ist es nicht mehr schwierig einen Wasserkocher zu erstehen, nahezu jeder kann sich in Zeiten von Massenproduktion derartige Geräte leisten.
Natürlich spielen bei Küchengeräten heute auch immer mehr ästhetische Dinge eine Rolle. So gibt es Wasserkocher in den verschiedensten Formen, Farben und Materialien. Vom klassischen Weiß über modernes Schwarz bis hin zu Metalloptik.
Ob junger Student in der ersten eigenen Wohnung, Familie mit Kindern in der Küche oder im Aufenthaltsraum bei der Arbeit, ein Wasserkocher passt überall rein und jeder benutzt ihn.
Und nicht nur Getränke beehrt das heiße Wasser, auch Suppen aus der Tüte oder gar Würstchen die im Kocher kochen gelingen immer.
Aber wie funktioniert so ein Wasserkocher? Zunächst beginnt alles relativ einfach, indem elektrischer Strom durch einen Transformator so umgewandelt wird, dass dieser auch gut zu gebrauchen ist.
Um das Wasser im Kocher nun zu erhitzen wird der Strom durch eine Heizspirale im Boden des Wasserkochers geleitet. Durch die Reibung, die entsteht, wenn der Strom durch die Spirale fließt, entsteht wiederrum Wärme. Nach einiger Zeit wird die Spirale so heiß, dass das Wasser erhitzt und letzten Endes gar zum Kochen gebracht wird, indem die Wärme von der Spirale an das Wasser abgegeben wird.
Christoph Grill






