Fahrradkindersitz
Besonders wenn es sehr warm ist, ist das Fahren mit dem Fahrrad angenehmer als mit dem Auto. Die frische Luft um die Nase wehen lassen und die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut spüren. Das ist ein tolles Gefühl. Für
Kinder, die noch zu klein sind selbst mit einem Fahrrad zu fahren ist der Fahrradkindersitz die optimale Lösung. Ist der Entschluss gefasst, kommt die Qual der Wahl auf Grund des umfangreichen Sortimentes. Tausende von Designs sind erhältlich so wie etliche Bauformen. Der Typ des Fahrradkindersitzes ist sehr vielfältig. Hinzu kommen noch verschiedene Faktoren, welche bei einem Kauf ebenfalls mit in die Entscheidung einbezogen werden sollen um auch die beste Sicherheit zu erzielen. In unterschiedliche Kategorien spalten sich die Fahrradkindersitz-Modelle. Es gibt keine Vorschriften ab welchem Alter Kinder in solch einem Sitz auf dem Fahrrad transportiert werden können. Bei besonders kleinen Kindern ist er sehr gut geeignet, da er mit einer stabilen Rückenlehne ausgestattet ist, Aufgeteilt sind die
Fahrradkindersitz-Modelle in zwei Kategorien. Es gibt Fahrradkindersitze als Heckmodell so wie auch für vorne. Der für vorne hergestellte Sitz wird zwischen dem Lenker und dem Sattel angebracht. Es gibt aber auch Modelle auf dem Markt, die nur am Lenker befestigt werden. Das Kind sitzt in diesem Falle über dem Vorderrad. Das Fahrradkindersitz-Modell vorne hat den Vorteil, dass das Kind nicht nur eine gute Aussicht hat sondern ihm auch ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt wird, denn es wird von den Armen umfangen. Die Heckmodelle sind auch für ältere Kinder zugelassen auf Grund ihrer Stabilität und der höheren Rückenlehne. Dort haben die Kinder aber keine so gute Sicht, da sie überwiegend auf den Rücken desjenigen der das Rad führt schauen.
Christoph Grill