Cooldino

Chinesische Gärten als Ort der Ruhe

Blickt man in die deutschen Gärten, wird man merken das asiatisches Flair Einzug gehalten hat. Es wird viel mit Steinen oder Wasser gearbeitet. Viele sogenannte Ruhezonen unterstreichen die Gestaltung. Japanische Azaleen sind für diese Art der Gärten sehr gut geeignet. Diese sind recht robust, auch im Winter. Im Gegensatz zu den anderen Azaleenarten verlieren die japanische Azaleen ihr Blätterkleid nicht und sorgen so auch bei kalten Temperaturen für einen Farbklecks. Bei sehr strengen Temperaturen, die sich über einen längeren Zeitraum ziehen, ist jedoch Vorsicht geboten.

 

 

Daher sollte man trotz allem bereits im Herbst etwas gegen die frostigen Temperaturen tun. So sollte der Erdboden abgedeckt werden, etwa mit Laub oder Ästen, damit der Frost keine Angriffsfläche hat. So hat man auch im Frühling und Sommer viel Freude an den Pflanzen. Extrem winterhart sind die ebenfalls beliebten Hecken, die sich gut in das Bild mit einfügen. Sehr gern wird für die Gartengestaltung der Thuja Lebensbaum gewählt. Der Vorteil hier ist der dichte und schnelle Wuchs sowie die Unempfindlichkeit, selbst nach einem Radikalschnitt. Man kann den Thuja Lebensbaum so gestalten, wie man es gerne möchte, selbst Skulpturen sind kein Problem. Die Pflanzung kann einzeln durchgeführt werden oder aber man beabsichtigt eben eine dichte Hecke, die vor neugierigen Blicken schützen soll.

 

Auch im Winter ist der immergrüne Thuja Lebensbaum ein Blickschutz oder aber ein Wind- und Schneefang. Natürlich gehört auch der Fächerahorn zu einem japanischen Garten dazu. Dieser ist mit seinen roten Blättern vor allem im Sommer ein herausstechender Kontrast zu den grünen Blättern und bunten Blüten der japanische Azaleen im Garten. Diese Art der Gartengestaltung ist auch relativ pflegeleicht. Viele Hobbygärtner wollen ihren Garten ja auch genießen und nicht nur eine aufwendige Gartenarbeit verrichten.