Auf der Reise nach Japan - Hiroshima heute
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- 08.04.2010
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Sehenswürdigkeiten, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, sind die Atombombenkuppel, die Karpfenburg und das Friedensmuseum Hiroshima mit dem umgebenden Friedensgedenkpark. Ihren Namen bekam die Atombombenkuppel dadurch, dass trotz der verheerenden Explosion die charakteristische Stützkonstruktion des Daches erhalten blieb. Auf einer Reise nach Japan ebenso besuchenswert ist das Friedensmuseum, welches 1955 errichtet wurde. Dort können sowohl vielfältige Exponate, die an den Bombenabwurf erinnern, besichtigt werden, als auch gesammelte Fakten über die Verbreitung von Atomwaffen in der ganzen Welt. Wer sich während seiner Reise nach Japan etwas länger in Hiroshima aufhalten kann, sollte auch das meistfotografierte Wahrzeichen Japans, das im Wasser stehende Torii in der Bucht von Hiroshima besuchen. Hinter diesem befindet sich der auf Pfählen gebaute Itsukushima-Schrein. Eine Reise nach Japan kann besonders spannend sein, wenn man Zeitzeugen begegnet, die von den vergangenen Ereignissen berichten können. Überlebende des Bombenangriffs werden in Japan "Hibakusha" genannt. Sie berichten auch heute noch in Schulen und auf Vorträgen vom Geschehenen und sorgen so dafür, dass die Erinnerungen nicht in Vergessenheit geraten. Aber Hiroshima definiert sich nicht nur durch die Atombombenexplosion. Auf einer Japanreise günstig kann man sich bei einem Zwischenstopp davon überzeugen, dass es sich um eine aufstrebende Stadt mit extrem guter Infrastruktur handelt. Mit 9 Linien verfügt die Innenstadt Hiroshimas über das bestausgebaute Straßenbahnnetz Japans. Ein besonders beliebtes Ausflugsziel für Touristen ist die Sandankyo-Schlucht, welche vor allem im Herbst aufgrund der Farbpracht der Blätter ein absoluter Hingucker ist. Dieses Naturschauspiel sollte man sich auf einer Reise nach Japan nicht entgehen lassen.






