Nicht nur sauber, sondern rein
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- 01.07.2010
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Eine schlecht gepflegte oder schon sehr alte Waschmaschine kann der Wäsche und auch dem Geldbeutel schon mal mehr schaden als nutzen. Verkalkte Heizschleifen, gammelige Gummidichtungen oder völlig zugesetzte Haarsiebe sind nur drei Beispiele von vielen, die entweder dem Monteur oder dem Waschsalon deutlich mehr helfen als dem Maschinenbesitzer. Der Alptraum nicht nur jeder ordentlichen Hausfrau ist wohl ein geplatzter Waschmaschinenschlauch. Nicht nur, dass Küche oder Bad vollkommen überschwemmt sind, auch die Untermieter klingeln über kurz oder lang mehr oder weniger erbost an der Wohnungstür. Hatte die alte Maschine auf diese Weise noch einen hochdramatischen Abgang, müssen die Hinterbliebenen jetzt mit Nachbarn und Versicherung den Schaden klären.
Und natürlich muss jetzt eine neue Waschmaschine her.
Wenn man eine gute und schnell arbeitende Versicherung hat, ist die Finanzierung ja in der Regel schnell geklärt. Also kann man sich in Ruhe an die Auswahl der neuen machen. Natürlich sollte man eine in jeder Hinsicht günstige Waschmaschine auswählen. Am besten geeignet ist dazu der Blick auf die Energieeffizienzklasse und auch den Wasserverbrauch. Dabei stellt sich schnell heraus, ob das vermeintlich billige Schnäppchen in den alltäglichen Kosten auch wirklich billig bleibt.
Hat man so die günstigste Maschine gefunden, kann man noch nach „Luxusfunktionen“ wie zum Beispiel einer beleuchteten Trommel oder diversen Schonprogrammen suchen.
Welche Marke man bevorzugt, ob nun Bauknecht, Miele oder Siemens Waschmaschinen, ist dann nur dem persönlichen Geschmack überlassen.






