Gartenmöbel – eine Frage der Qualität
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- 22.07.2010
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TÜV gibt Auskunft über Vor- und Nachteile der Gartenmöbel
Der Kauf neuer Gartenmöbel sollte sorgfältig überlegt sein, sie sollen schließlich nicht nur eine Saison halten, sondern auch in den nächsten Jahren einen hohen Chillfaktor besitzen. Die ausgewählten Materialien sollen nicht nur bequem, sondern auch pflegeleicht sein, denn der nächste Winter kommt bestimmt, in dem die Gartenmöbel eingelagert werden sollen. Falls sie keinen Schuppen oder Keller besitzen, in dem die Gartenmöbel über den Winter verstaut werden können, ist Holz wahrscheinlich die falsche Materialwahl. Holz besitzt zwar eine sehr edle Optik, jedoch ist es auch ein sehr anspruchsvolles und pflegeintensives Material. Wenn die Holzmöbel über den Winter nicht Morsch und schimmelig werden sollen, müssen sie eingelagert werden. Der hohe Anschaffungspreis der Gartenmöbel aus Holz ist also zudem mit einem hohen Pflegeaufwand verbunden. Dafür entschädigt die hochwertige Materialverarbeitung.
Im Trend – Gartenmöbel aus Kunststoff
Rattanmöbel sind sehr angesagt, aber auch sehr teuer. Deshalb imitieren viele Hersteller die hochwertigen Rattanmöbel mit Kunststoffduplikaten. Doch Kunststoff kann all zu schnell billig wirken. Bei schlechten Kunststoffmaterialien drohen die Gartenmöbel bei zu starker Sonneneinstrahlung weich zu werden. In jeden Fall lohnt es sich, für Gartenmöbel etwas mehr Geld locker zu machen. Tolle Angebote gibt es hier und dort.






