Frühere Kamera-Technik
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- 08.10.2010
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Jedoch war es ein weiter Schritt bis aus diesen Lochkameras im 13. Jahrhundert in Verbindung mit den Linsen des 16. Jahrhunderts eine weitere Entwicklung stattfand. Erst zusammen mit Film, Objektiven und Linsen war es Mitte des 19. Jahrhunderts möglich einen Fotoapparat, in der Art wie wir ihn heute kennen, zu konstruieren. Natürlich gab es damals weder Farbfotografie noch die Fotografie mit Spiegelreflex- oder Digitalkameras.
Die Farbfotografie gibt es erst seit 1860 und erweiterte die Möglichkeiten der Fotografen enorm und auch die Motive und Einsatzorte der Kamera haben sich seitdem stark verändert. Die Erfindung des elektrischen Blitzlichtes und der Spiegelreflex-Kamera führten zu kleineren Kameras, so dass sie heute einfach in einer Tasche herumgetragen werden kann. Besonders die Digitalfotografie revolutionierte vor allem mittlerweile auch die Qualität, mit denen Fotos gemacht werden können, seit diese genug Megapixel haben.
Wer sich einmal eine alte Kamera kauft, der sollte auf einen Fotokurs zurückgreifen, da die Möglichkeiten zur individuellen Einstellung viel größer sind als bei heutigen Apparaten und dadurch die Fotos nur dann gut werden, wenn man viele Erfahrungen gesammelt hat.






