Imageprobleme
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- 13.12.2010
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Bei anderen, rein privaten, Versicherungen dagegen kann man genau abwägen, welche wirklich individuell Sinn machen. Das hängt ja zum Teil auch von der aktuellen Lebenssituation ab. Eine private Haftpflichtversicherung schützt vor den finanziellen Folgen, wenn man selber oder die Kinder unbeabsichtigt anderen Personen einen Schaden zufügen. Wie schnell fliegt mal so Fußball durch die Fensterscheibe eines Nachbarn oder funktioniert die Waschmaschine nicht richtig und der Untermieter macht Renovierungskosten geltend. Auch Tiere sind manchmal unberechenbar. Wenn der eigene Hund plötzlich bei einer fremden Person zuschnappt, ist man sicher ganz froh, wenn für die Folgekosten die Hundehalterhaftpflicht aufkommt. Auch ist bei Hunden der Abschluss einer Hundekrankenversicherung durchaus zu bedenken. Die Tierarztkosten können bei einer langwierigen oder behandlungsintensiven Erkrankung oder Verletzung sehr schnell das finanzielle Budget sprengen.
Gerade bei Hunden, die rassebedingt zu bestimmten Erkrankungen neigen, ist eine Krankenversicherung für Hunde keine überflüssige Investition. Schließlich lässt sich der Beitrag über die zu leistende Eigenbeteilung beeinflussen. Mit Eigenbeteiligungen arbeiten auch Kasko-, Rechtsschutz- und private Krankenversicherungen. Wer einen entsprechenden Schaden erleidet, ist am Ende dann doch immer froh, wenn er versicherungsmäßig entsprechend vorgesorgt hat. Das schlechte Image des Versicherungswesens ist oft bestimmten Vertretern geschuldet, die bei ihrem Verkaufsverhalten nur das eigene Bankkonto im Visier haben.






