Cooldino

Armbänder: Vom Schutz des Unterarms hin zum dekorativen Accessoire

Armbänder: Vom Schutz des Unterarms hin zum dekorativen Accessoire

 

 

Armbänder existieren bereits seit Anbeginn der Menschheit. Schon in der Steinzeit legten sich die Menschen Armbänder aus Kupfer oder Bronze um den Unterarm. Das ursprüngliche Armband war jedoch nicht nur dekorativ, sondern diente auch zum Schutz des Unterarmes vor Schwerthieben. Im Laufe der Geschichte wurde das Armband immer mehr zu einem wertvollen Schmuckstück, das oftmals auch als Statussymbol galt.
Bis heute ist das Armband ein fester Bestandteil unserer Schmuckschatulle und aus der Garderobe modebewusster Frauen nicht wegzudenken.

 

Armbänder können aus verschiedenen Materialien gefertigt werden. Sie bestehen aus Edelmetallen wie Gold oder Silber, aus Kunststoff oder Metall, oder aber aus weichen Materialien wie Leder oder Gummi. Bei der Farbwahl ist den Schmuckdesignern keine Grenze gesetzt. Viele Armbänder sind in schlichten Farben wie Gold, Silber, Schwarz oder Braun gehalten, aber es gibt auch knallbunte oder mehrfarbige Varianten. Viele Armbänder sind zusätzlich mit Schmucksteinen, Nieten oder Perlen verziert. Gerne werden bei der Herstellung von Armbändern durchsichtige oder bunte Strasssteine verwendet. Manche Armbänder haben auch Anhänger. Dabei ist meistens das Armband an sich sehr schlicht und besteht aus mehreren ineinander übergehenden Gliedern. Der Fokus des Designs liegt hierbei auf den Anhängern: Diese sind oftmals detailreich, haben auffällige Formen und sind mit Steinen besetzt.

Besonders beliebt sind Freundschaftsarmbänder. Diese werden vorwiegend von jüngeren Frauen getragen. Zwei oder auch mehrere Personen tragen bei dieser Variante dasselbe Modell. Oftmals sind Freundschaftsarmbänder geflochten oder aus Leder gefertigt, meistens jedoch sind sie sehr schmal. Gerne lässt man auch den Namen der jeweiligen Freundin oder auch des Partners eingravieren.

 

Ein Armband kann auf verschiedene Arten verschlossen werden. Gängig ist allerdings ein Karabinerverschluss. Stücke aus Leder werden oftmals auch gebunden. Manche Armbänder kann man auch mit einem Magnet verschließen, andere wiederum haben zwei Enden, die ineinander verhakt werden.

 

Diesen Sommer liegen opulente goldfarbene Armbänder im Trend: „Je größer, desto besser“ lautet hier das Motto. So avancieren die übergroßen Armbänder zum Highlight jedes Outfits. Außerdem sind sie keinesfalls auf ein Exemplar pro Arm begrenzt. Die Trägerin kann auch zwei oder gar drei Stücke mit einem unterschiedlichen Design kombinieren.