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Fitness im Wasser: Schwimmen

Fitness ist heute ein sehr populäres Thema! Medien, Mediziner und Krankenkassen mahnen immer wieder, dass man durch sportliche Bewegung so viel für seine Fitness, Gesundheit und die schlanke Linie tun kann. In der Tat: Der richtige Sport, kombiniert mit gesunder Ernährung, ist nicht nur der beste und erfolgreichste Weg zur schlanken Linie, sondern auch zur dauerhaften Aufrechterhaltung der Gesundheit. Doch welcher Sport ist zur Verbesserung der Fitness geeignet? „Um die körperliche Fitness nachhaltig zu steigern, sollte man eine Sportart wählen, die möglichst viele Muskeln auf einmal trainiert!“ erklärt Melanie Schönfeld vom Fitness - Portal FitAppeal.de. Schwimmen ist für die Fitness- und Personaltrainerin eine sehr geeignete Sportart, die im Zeitalter moderner Fitness Center leider an Popularität einbüßt. Beim Schwimmen sind sehr viele Muskeln im Einsatz und wenn man es engagiert und intensiv betreibt, trainiert man damit auch auf sanfte Weise die Kondition. Zudem kann Schwimmen auch von Menschen ausgeübt werden, die Probleme mit dem Bewegungsapparat haben, stark übergewichtig sind oder eine schlechte Allgemein – Fitness haben. 

 

 

Einziger Nachteil: Man braucht ein Bad, um seine Fitness zu trainieren. Wenn man diesen Nachteil einmal ausklammert, ist Schwimmen aber eine hervorragende Sportart, um die Fitness zu verbessern und ein Training für den ganzen Körper. Wie auch das Radfahren, oder Nordic Walking, schont Schwimmen die Gelenke und schließt Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Bändern nahezu aus. Ganz besonders Übergewichtige werden die Vorteile des sanften Fitness – Trainings im Wasser schätzen, denn sie brauchen ihren ohnehin schon stark beanspruchten Bewegungsapparat nicht noch weiter zu strapazieren, weil der Auftrieb des Wassers das Gewicht des Körpers weitgehend trägt. Das gilt übrigens wie beim Radfahren auch für ältere Menschen. Beim Schwimmen kommt auch noch das Rhythmuselement hinzu. Atmung und Schwimmzüge sind im Rhythmus aufeinander abgestimmt. Man kann aus verschiedenen Schwimmstilen auswählen, die unterschiedliche Intensitäten ermöglichen.


Wem es neben der Verbesserung der allgemeinen Fitness auch um Fettverbrennung und Abnehmen geht, der sollte mit dem Schwimmen aber etwas vorsichtiger sein. Zur besseren Isolation gegen Kälte lagert der Körper nämlich Fett direkt unter der Haut ein. Langfristiges Schwimmtraining führt aber zu diesem Unterhautfettgewebe, was die Figuren der Top-Schwimmer immer wieder zeigen. Sie sind zwar sehr muskulös, aber nicht besonders definiert.

 

Verfasst von:

Peter Constantin

c/o ZARTBITTER Agentur für Kommunikation

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