Fitness im Wasser: Schwimmen
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- 17.02.2011
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Einziger Nachteil: Man braucht ein Bad, um seine Fitness zu trainieren. Wenn man diesen Nachteil einmal ausklammert, ist Schwimmen aber eine hervorragende Sportart, um die Fitness zu verbessern und ein Training für den ganzen Körper. Wie auch das Radfahren, oder Nordic Walking, schont Schwimmen die Gelenke und schließt Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Bändern nahezu aus. Ganz besonders Übergewichtige werden die Vorteile des sanften Fitness – Trainings im Wasser schätzen, denn sie brauchen ihren ohnehin schon stark beanspruchten Bewegungsapparat nicht noch weiter zu strapazieren, weil der Auftrieb des Wassers das Gewicht des Körpers weitgehend trägt. Das gilt übrigens wie beim Radfahren auch für ältere Menschen. Beim Schwimmen kommt auch noch das Rhythmuselement hinzu. Atmung und Schwimmzüge sind im Rhythmus aufeinander abgestimmt. Man kann aus verschiedenen Schwimmstilen auswählen, die unterschiedliche Intensitäten ermöglichen.
Wem es neben der Verbesserung der allgemeinen Fitness auch um Fettverbrennung und Abnehmen geht, der sollte mit dem Schwimmen aber etwas vorsichtiger sein. Zur besseren Isolation gegen Kälte lagert der Körper nämlich Fett direkt unter der Haut ein. Langfristiges Schwimmtraining führt aber zu diesem Unterhautfettgewebe, was die Figuren der Top-Schwimmer immer wieder zeigen. Sie sind zwar sehr muskulös, aber nicht besonders definiert.
Verfasst von:
Peter Constantin
c/o ZARTBITTER Agentur für Kommunikation
Weberweg 20, 90530 Wendelstein
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