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Was ist Private Banking?

Unter dem Begriff Private Banking versteht man meist die Betreuung in einer Privatbank von sehr vermögenden Kunden. Diese Kunden werden in der Regel intensiver und auch persönlicher betreut, als andere Kunden. Bei Private Banking werden wie Bereiche unterschieden. Zum einen die Vermögensberatung und zum Anderen die Vermögensverwaltung.
In der Vermögensberatung geht es hauptsächlich darum den Kunden verschieden Anlagevorschläge durch einen Berater zu unterbreiten, wie zum Beispiel bei der Sutor Bank . Aus diesen kann der Kunde sich dann den passenden auswählen.
Anders sieht es hingegen bei der Vermögensverwaltung aus. In dieser erteilt der Kunde der Bank den Auftrag, sein Vermögen zu verwalten. Dies erfolgt aber nur nach festgelegten Grundsätzen, wie etwa der Risikoeinstufung. In der Vermögensverwaltung einer Privatbank nimmt der Kunde in der Regel nicht immer Einfluss auf einzelne Anlageentscheidungen. Dies obliegt dem Berater bzw. Bankier.

 

Das Private Banking, wie auch die Privatbank haben eine Tradition, die viele Jahrhunderte zurückreichen. Lange Zeit in Deutschland das Private Banking jedoch nur Privatbankier oder Aktienbanken vorbehalten. Seit einiger Zeit versuchen nun aber auch die Sparkassen und die Genossenschaftsbanken mit dem Privat Banking zu arbeiten.
Im Rahmen des Private Banking werden verschiedene Dienstleistungen angeboten, die sich bei den Kunden großer Beliebtheit erfreuen. Aus diesem Grund werden die Dienstleistungen auch ständig erweitert. Vor Jahren gehörten Anlagevorschläge und ein detaillierter Depotauszug zu diesen Leistungen. Heute stehen Zieldefinitionen, Ertragserwartungen, Erfolgskontrolle und umfassendere Anlagevorschläge auf dem Plan. Auch kann in der heutigen Zeit viel besser auf die Wünsche der Kunden eingegangen werden. So kann beispielsweise die Bonität für mögliche Anleihen begrenzt oder ein maximales Kurs-Gewinn-Verhältnis bei Aktien festgelegt werden. Auch bestimmte Branchengruppen können ausgeschlossen werden.

 

Vorrausetzungen für das Private Banking
Wer die Möglichkeit eines Private Banking nutzen möchte, muss eine bestimmte Vermögensgrenze erreichen. Diese Grenze ist jedoch von Bank zu Bank unterschiedlich. In der Regel liegt diese Grenze jedoch zwischen 100.000 € und 1.000.000 € liquidem Vermögen