Was ist eigentlich Stottern?
Der Begriff Stottern (lat. Balbuties) bedeutet, dass es Menschen gibt, die eine Störung im Sprachfluss haben. Sie wiederholen viele Laute mehrmals und verschlucken zweitweise sogar ganze Silben bis hin zu Wörtern. Speziell beim Stottern von Kindern fiel laut einer Studie auf, dass bestimmte Ströme und Fehlfunktionen im Gehirn die Ursache sein könnten, jedoch ist nichts hunderprozentig bewiesen. Das
Stottern bei Kindern kommt sehr häufig vor. 3-5% der Kinder in Deutschland haben diesen sogenannten Sprachfehler, Jungen häufiger als Mädchen. Doch woher kommt das Stottern bei Kindern? Es gibt keine eindeutige Ursache für das Stottern bei Kindern, Fakt ist jedoch, dass eine genetische Veranlagung nicht ausgeschlossen werden kann, da Stottern häufig in Familien mehrmals auftritt. Darüberhinaus gibt es Kinder, welche nach traumatischen und seelenschweren Erlebnissen anfangen zu stottern. Aus Angst oder Nervosität. Das Stottern bei Kindern tritt häufig zwischen dem zweiten und fünften Lebensjahr auf, weil sie nicht so schnell sprechen können wie sie denken. Das ist nicht behandlungsnotwendig und normalisiert sich bis zur Pubertät. Eine Therapie ist sinnvoll, wenn die Sprachstörung länger als ein halbes Jahr andauert und sich nicht verbessert bis zum Alter von 5 Jahren. Dann wird der Kinderarzt einen Sprachtherapeuten zu Rate ziehen müssen. Je früher die Therapie und die Sprachübungen beginnen, desto größer ist die Chance auf vollständige Heilung des Kindes. Und diese führt zu mehr Selbstsicherheit und ermöglicht den Patienten ein neues Gefühl am Leben teilnehmen.
Daß Stottern bei Kindern häufig vorkommt, habe ich in meiner eigenen Familie erlebt. Meine Schwester ging im Alter von 4 Jahren zum Sprachtherapeuten Hans Liebelt. Vom ersten Tag an war sie ein anderer Mensch, denn sie war selbstbewusster und offener, Dinge auszusprechen. Hans Liebelt ging mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Geduld an die täglichen Sprachstunden heran, denn nur so öffnete sie sich. Sie traute sich selbst viel mehr zu und so gewann sie den Kampf gegen das Stottern. Sie ist ihrem Sprachtherapeuten auch heute (10 Jahre) später noch dankbar, denn sie sagt, dass sie ohne seine professionelle Hilfe und aufgrund seiner eigenen mit eingebrachten Erfahrungen nie das Stottern überwunden hätte.
Ich kann nur allen Eltern empfehlen, die ihren Kindern wirklich helfen wollen, so einen excellenten Sprachtherapeuten wie Herrn Liebelt aufzusuchen. Er hilft ihrem Kind garantiert, denn er ist seit vielen Jahren in diesem Beruf tätig.