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Steigende Preise – was tun?

Egal ob Konsumgüter, Lebensmittel oder Energie- die Preise für die Lebenshaltungskosten steigen ständig. Eigentlich ein normaler Vorgang, zeigt er doch, dass unsere Wirtschaft wächst und dies nach Aussage der Wirtschaftsexperten uns allen zu Gute kommt. Leider findet so mancher nichts Gutes an der allgemeinen Preissteigerung, zumal sich das Einkommen oft nicht im gleichen Maße erhöht.

 

Eine durchschnittliche jährliche Inflationsrate von 2%-3% hört sich doch eigentlich nicht so schlimm an. Sieht man sich allerdings die Zahlen an die dahinter stecken, so kann man schnell erkennen, warum uns die Preise weitaus höher vorkommen.

Zur Berechnung werden nämlich nicht nur die Waren herangezogen, die täglich verbraucht werden, sondern auch sogenannte Investitionsgüter. Aber was hilft es, wenn zum Beispiel die Anschaffung eines Fernsehers billiger wird, aber die Treibstoffkosten dafür extrem steigen. Da hilft nur die Ausgaben regelmäßig zu kontrollieren und sich gleichzeitig nicht scheuen den Chef bezüglich einer Gehaltserhöhung anzusprechen.

Allerdings hat die tolle Gehaltserhöhung immer einen Wermutstropfen- schließlich werden vom Brutto noch Abzüge vorgenommen. Wie viel das ist, kann man leicht bei einem Brutto-Nettorechner 2011 nachprüfen. Man sollte immer sehen, dass man einen aktuellen Rechner auswählt, da die Abgaben jedes Jahr schwanken. Mit nur wenigen Eingaben kann man schnell und einfach errechnen, was von der vereinbarten Erhöhung übrig bleibt.