Ein Perlendiadem für die Braut
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- 15.08.2011
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Am "schönsten Tag ihres Lebens" will jede Frau etwas ganz besonders tragen. Schließlich will die Braut an ihrer Hochzeit die schönste aller anwesenden Frauen sein.
Was wäre schließlich ärgerlicher, als wenn ihr eine andere Frau die Show stiehlt? Selbstverständlich gehört dazu, dass die Braut ein langes weißes Kleid trägt, dass sie von allen anderen Frauen abhebt und zugleich die Funktion hat, sich für diesen besonderen Tag auch besonders schön zu kleiden. Daneben gehört aber natürlich auch die Auswahl des richtigen Schmucks zur Kleidung dazu, dem gar nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet werden kann.
An ihrem Hochzeitstag darf die Braut einmal richtig schön glänzen. Sie darf den größten und aufwendigsten Schmuck tragen, den sie sich vorstellen kann. Heute würde schließlich keine andere Frau neidisch auf ihre Aufmachung blicken. Immerhin sind sie alle gekommen, um ihre Vermählung zu feiern.
Besonders schön ist zu Schleppe und Schleier ein Diadem als Brautschmuck. Ein Diadem gleicht beinahe einer kleinen Krone. Tatsächlich diente ein Diadem aber in der Antike ursprünglich als eine Art Stirnband zum Zusammenhalten der Haare und um zu verhindern, dass Haare in die Stirn fielen. Oft wurde es aber auch nach einem Wettkampf als Auszeichnung getragen. Hier hat es sich ursprünglich aus dem Lorbeerkranz entwickelt, der hierfür speziell aus Metall angefertigt wurde.






