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Die Komponenten des Reha-Sports

Reha-Sport ist für behinderte oder von einer Behinderung bedrohte Menschen gedacht. Sie soll die Menschen sozusagen wieder ins Leben holen. Menschen, die körperlich eingeschränkt sind, können durch einen langfristigen Rehabilitationssport Verbesserungen zeigen, die nicht durch Medikamente oder Sonstiges machbar sind.

Daher ist Reha-Sport für bestimmte Patienten unglaublich wichtig, um wieder in das alltägliche Leben und in die Gesellschaft integriert zu werden. Reha-Sport kombiniert Gymnastik, Kräftigungsübungen, Ausdauertraining und Entspannung.

Der Baustein Gymnastik ist dazu da, um die Gelenke geschmeidiger zu machen und um gelenkig zu bleiben oder zu werden. Gymnastik ist vor allem der schonende Weg für die Patienten und meist der Einstieg in den Reha-Sport.

Der Baustein Kräftigungsübungen bewirkt, dass die Patienten langfristig stabil bleiben und selbstständig sein können. Das Motto des Reha-Sports "Hilfe zur Selbsthilfe" betrifft diesen Bestandteil wohl am stärksten.

Der Bestandteil Ausdauertraining trainiert das Herz-Kreislauf-System und bewirkt zusätzlich eine hohe Fitness. Kräftigungsübungen und Ausdauertraining sind außerdem eine gute Kombination, um abzunehmen.

Zum Schluss des Reha-Sports kommt die Entspannung. Die Entspannung ist genauso wichtig, wie die anderen drei Bausteine. Einerseits ist es für die Patienten eine Belohnung, nach dem Sport, sich aktiv zu entspannen, andererseits ist es in der heutigen stressigen Zeit auch im Alltag wichtig, sich einfach mal zu erholen. Es geht nicht darum, zu faulenzen, sondern sich einfach mal kurz auszuruhen, um durchzuatmen und auch um nachzudenken. Daher ist beim Reha-Sport, wenn gut durchdacht, für jeden Patienten etwas dabei, worauf er sich freuen kann.