Lasermarkierung - Ein schnelles und effizientes Verfahren
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- 16.12.2011
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Der Ablauf des Markierens von Bauelementen, Esswaren, Umhüllungen und vielen weiteren Erzeugnissen stellt aus vielerlei Hinsicht ein unglaublich bedeutendes Verfahren dar. Nicht nur die Möglichkeit, separate Objekte zu erkennen, ihrem Produzenten zuzuordnen, wieder zu erkennen und zurück zu verfolgen ist dabei von großer Wichtigkeit. Auch in den Gebieten Plagiarismus, Corporate Identity und Hygiene spielt das Thema Warenmarkierung eine zentrale Rolle.
Markierungen sollten steril, klar, mühsam bis unmöglich zu verfälschen und durabel sein. In der Regel wird auf recht sehr kleine Markierungen Wert gelegt, die jedoch gut auffindbar und stets identifizierbar sind und bleiben. Um dies zu gewährleisten, gibt es mehrere Methoden.
Die Markierung mit Laserlicht hat sich unter all diesen Herangehensweisen als überaus performant, vielseitig einsetzbar und nachhaltig erwiesen. Grundsätzlich handelt es sich bei der Lasermarkierung um die Abwandlung der Oberfläche eines gewissen Objektes. Durch die Übertragung von gebündelter Energie wird die Struktur der zu modifizierenden Oberfläche verändert. So können etwa Schriftzüge, Logos oder Seriennummern dauerhaft appliziert werden, ohne dass der Rest der bearbeiteten Gegenstände dabei beschädigt wird.
Innerhalb der Verfahrensgruppe "Lasermarkierung" gibt es wiederum bestimmte Unterverfahren, die, je nach gewünschter Genauigkeit und Erfordernis, unter Einsatz von Lasermaschinen eingesetzt werden können. Die am häufigsten gebrauchten Maschinen sind hierbei der Faserlaser, der CO²-Laser sowie Festkörperlaser. Sie sind jeweils für die Bearbeitung und Markierung vielfältiger Werkstoffe tauglich (zum Beispiel Holz, Plastik oder Leder). Durch das Erzeugen von Masken oder Vorlagen ist es problemlos realisierbar, Markierungen in großen Massen vorzunehmen. Aber auch dann, wenn Unikate mit extremer Sorgfalt markiert werden sollen, leisten Laser hervorragende Dienste.






