Die Behandlung einer kalten Lungenentzündung
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- 29.12.2011
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Die Symptome einer kalten Lungenentzündung sind die gleichen wie bei einer typischen Lungenentzündung, bis auf das Fieber. Bei dieser Form der Lungenentzündung haben die Betroffenen kein Fieber und es könnte so auch eine normale Grippe sein. Auch die Kurzatmigkeit kann in beiden Fällen auftreten, da der Erreger ja derselbe ist. In jedem Falle sollte der Arzt aufgesucht werden. Ob nun der Hausarzt oder ein Lungenfacharzt ist egal. Ein Lungenfacharzt kann spezielle Untersuchungen machen, die der Hausarzt nicht machen kann. Beide Erkrankungen sind auch ansteckend.
Die Behandlung einer kalten Lungenentzündung, wie auch der mit Fieber, sofern es sich um einen bakteriellen Infekt handelt, wird mit Antibiotika behandelt. Welche Art von Medikament dabei eingesetzt wird, hängt vom Keim ab. Nicht sofort ist der Erreger genau zu ermitteln. Dies ist erst möglich, wenn eine Bakterienkultur aus dem Auswurf des Bronchialsekretes durch Absaugen oder Abstrich, angelegt wird. Bei beiden Formen sollten die Betroffenen ruhen und viel schlafen. Wichtig ist ebenfalls ausreichend Frischluft im Zimmer. Viel Flüssigkeit ist wichtig, wie beispielsweise Kräutertees. Ein häufiges Wechseln der Bettwäsche ist zu empfehlen und auch häufigeres Umziehen, da viel geschwitzt wird. Mit schleimlösenden Medikamenten wird das Abhusten erleichtert.
Eine weitere Hilfe ist auch das erhöhen des Kopfteiles am Bett. Das Fieber sollte mit Paracetamol haltigen Säften, Zäpfchen oder Wadenwickeln behandelt werden.






