Wichtige Tipps bei Inkontinenz
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- 17.01.2012
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Wie sollte man reagieren, wenn man die erste Erfahrung mit Inkontinenz gemacht hat? Der erste Schritt ist der Gang zum Arzt. Dieser kann die Ursache herausfinden und eine passende Möglichkeit, die Inkontinenz zu behandeln, auf die vorliegende Form von Inkontinenz abstimmen.
Wenn der Arzt diagnostiziert, dass die Behandlung eine Zeit andauern kann, so macht es Sinn, sich Tipps einzuholen und sich Hilfsmittel zu besorgen, mit denen man trotz Inkontinenz den Alltag erfolgreich meistern kann. Ein Tipp ist beispielsweise, Trinken nicht zu unterlassen. Manche Betroffene ziehen nämlich den Schluss, wenig oder kein Wasser zu trinken, und dadurch weniger Probleme mit der Inkontinenz zu haben. Dies ist jedoch nicht effektiv, sogar noch gesundheitsschädlich.
Der Mensch besteht zu siebzig Prozent aus Wasser und verliert täglich mindestens einen Liter durch Ausdünsten oder Ausscheiden. Daher sollte man weiterhin genügend Wasser trinken.
Hygienetipps sind besonders wichtig. Wenn Urin auf die Haut tropft, sollte man so schnell wie möglich den Urin mit Wasser oder ph-neutraler-Waschlotion abwaschen, damit sich kein Geruch und keine Bakterien bilden können. Ein weiterer Hygienetipp ist die Benutzung von Hygieneartikeln, wie Inkontinenz-Unterwäsche und -Unterlagen. Inkontinenz-Unterwäsche besteht aus Vorlagen und Fixierprodukten wie Abri Fix. Die Inkontinenz-Vorlagen sorgen dafür, dass Flüssigkeit schnell gebunden wird, keine Gerüche entwickelt werden und das Auslaufrisiko gering ist.
Das passende Fixierprodukt erhöht den Komfort und die Auslaufsicher.Ein Fixierprodukt ist eigentlich normale Unterwäsche, die jedoch besser am Körper anliegt und auf die Vorlage perfekt passt. Inkontinenz-Unterlagen oder -Schutzlaken ergänzen diese Produkte beim Schlafen, Liegen oder Sitzen. Wenn die Inkontinenz stark ausgeprägt ist, wäre auch dieses Produkt empfehlenswert.






